FV Ingersheim

Der Fußballverein im schönen Neckartal

Heimpremiere am Fischerwörth

Freitag 28. August 2009

Der so furios gestartete FV Ingersheim empfängt bei seiner Heimpremiere den Mitaufsteiger von der Neckarsulmer Sport-Union.

Derby in Münchingen eröffnet zweiten Spieltag
In der Fußball-Landesliga gastiert der FV Löchgau beim Aufstiegsfavoriten in Schwäbisch Hall.  Bereits am heutigen Abend erwartet der TSV Münchingen die TSF Ditzingen.

Zum Auftakt des zweiten Spieltags empfängt schon heute der TSV Münchingen die TSF Ditzingen. „Wir waren schon in der letzten Saison eines der stärksten Heimteams und sind mit dem Punkt in Untermünkheim gut aus den Startlöchern gekommen – natürlich streben wir drei Punkte an“, gibt TSV-Coach Dietmar Seethaler vor.
Personell hat er die Qual der Wahl: „Alle Spieler sind gesund. Nur der Trainer hat Bauchweh, weil er nicht weiß, wen er draußen lassen soll“, scherzt Seethaler und grübelt noch, ob er im Mittelfeld leicht umstellen soll. Noch keine Alternative für die Startformation ist gegen seinen alten Club jedoch der Ex-Ditzinger Tuncay Dilek, der erst seit gut einer Woche wieder im Training ist.
Beim letztjährigen Tabellendritten Sportfreunde Schwäbisch Hall gastiert am Samstag der FV Löchgau. „Hall hat sehr schnelle Spieler auf den Außenpositionen“, warnt FVL-Trainer Andreas Lechner, der mit der Leistung beim 2:0-Auftakterfolg gegen Künzelsau keineswegs zufrieden war. Zu viele „einfache Ballverluste“ und „Fehler im Spielaufbau“ bemängelte er bei seiner Elf.
Personell bangt er noch um den angeschlagenen Innenverteidiger Francesco Prisco. Eine Alternative in der Viererkette ist dagegen wieder Samson Nwegbu, der in der Vorwoche nach seiner Einwechslung überzeugte und inzwischen seinen Trainingsrückstand aufgeholt hat.
Zum Aufsteigerduell kommt es am Sonntag in Ingersheim, wo die stark eingeschätzte Sport-Union Neckarsulm ihre Visitenkarte abgibt. „Das ist eine sehr erfahrene Mannschaft, bei der im Prinzip inzwischen alles spielt, was im Unterland Rang und Namen hat“, sagt FVI-Trainer Thilo Koch.
Weiterhin fehlen wird ihm der Ex-Freiberger Jörn Pribyl, dessen Spielberechtigung sich verzögert, zudem stehen Marco Völlm (Knöchel) und Marcel Weiß (Grippe) ebenfalls immer noch nicht zur Verfügung. Dagegen ist Dimitrios Madzaris wieder voll belastbar. Trotz des klaren 4:0-Auftaktsieges in Heilbronn könnte es beim FVI Änderungen in der Startelf geben.

Bernd Seib / LKZ