FV Ingersheim

Der Fußballverein im schönen Neckartal

Landesliga: FV Ingersheim – SV Salamander Kornwestheim | 14:30 Uhr

Freitag 20. November 2015

Artikelausschnitt aus der BIETIGHEIMER ZEITUNG | Südwest Presse Online
MICHAEL BOSCH | 20.11.2015
Kellerduell zwischen Ingersheim und Kornwestheim im Fischerwörth

Trainer Sven DamnigIn der Fußball-Landesliga steht für den FV Ingersheim am Samstag ein richtungsweisendes Heimspiel gegen den SV Kornwestheim an. Beim FV Löchgau sehnt man die Winterpause herbei. Der Spitzenreiter erwartet die Spvgg Satteldorf.
In der Fußball-Landesliga spitzt sich die Situation am Ende der Tabelle zu. Drei Spieltage sind noch zu absolvieren, ehe es in die Winterpause geht. Für den FV Ingersheim, der immer noch die rote Laterne trägt, steht am 14. Spieltag an diesem Samstag (14.30 Uhr) das nächste wichtige Duell im Abstiegskampf an. Der Aufsteiger spielt im Sportzentrum Fischerwörth gegen den Kreisrivalen SV Salamander Kornwestheim.

Auch der Gegner steckt mittendrin im Tabellenkeller. Mit zehn Punkten hat das Team von Markus Fendyk zwar doppelt so viele Punkte eingefahren wie der FVI, belegt aber dennoch einen Abstiegsplatz. Deshalb sprechen beide Coaches vor dem Spiel von einem „richtungsweisenden Spiel“. „Für unseren Kopf wäre es extrem wichtig mal wieder zu gewinnen“, sagt FVI-Trainer Sven Damnig, „die Anspannung in der Mannschaft ist spürbar.“

Die bessere Ausgangslage – nicht nur in der Tabelle – bringen die Kornwestheimer mit. Während Ingersheim zuletzt beim FC Viktoria Backnang unglücklich mit 2:3 unterlag, erkämpfte sich der SVK beim favorisierten SV Schluchtern ein 0:0-Unentschieden. „Die Mannschaft hat sich gut präsentiert gegen Schluchtern“, sagt Fendyk, „darauf lässt sich aufbauen.“

Die Kornwestheimer hoffen nach vielen engen Spielen, gegen Ingersheim einen Dreier einzufahren, um so den Blick wieder etwas in Richtung Mittelfeldplätze zu richten. Markus Fendyk warnt aber davor, die Ingersheimer zu unterschätzen – insbesondere, weil die Tabellensituation des Aufsteigers trügerisch ist. „Ingersheim hat viele Spiele knapp verloren und könnte wesentlich besser dastehen.“ Das trifft aber ebenfalls auf sein eigenes Team zu. „Wir haben Spiele hauptsächlich durch individuelle Fehler abgeschenkt“, erklärt Fendyk, „dass man da nicht mit Selbstvertrauen gesegnet ist, ist klar.“

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