FV Ingersheim

Der Fußballverein im schönen Neckartal

Bezirksliga: Nachbarschaftsduell im Fischerwörth

Samstag 1. November 2014

FVI_GSV Pleidelsheim

Artikelausschnitt aus der BIETIGHEIMER ZEITUNG | Südwest Presse Online
CLAUS PFITZER | 31.10.2014

Im Mittelpunkt des zwölften Spieltags der Fußball-Bezirksliga steht am Sonntag das Nachbarschaftsduell zwischen dem FV Ingersheim und dem GSV Pleidelsheim. Der SV Germania Bietigheim empfängt den SV Freudental, bei dem Trainer Sprotte sein Comeback feiert.
Die schöne Erfolgsserie des FV Ingersheim mit acht Siegen in Folge ist mit der 1:2-Niederlage beim Tabellenführer SV Hellas 94 Bietigheim zu Ende gegangen. „Wir müssen schauen, dass wir dranbleiben. Pleidelsheim hat routinierte Spieler, die Defensive ist aber etwas wacklig. Daheim ist ein Sieg Pflicht, egal gegen wen“, sagt Ingersheims Trainer Fritz Schweizer vor dem Derby gegen den GSV Pleidelsheim am Sonntag um 14.30 Uhr. „Der Kampf hat Spuren hinterlassen“, berichtet Schweizer von personellen Problemen nach der Partie in Bietigheim. So sind Kapitän Alexander Wagner, Sebastian Kniller und Torhüter Dario Nieswandt angeschlagen, Anton Pelipetz ist krank.
Beim GSV Pleidelsheim plagen Trainer Thilo Koch Probleme in der Defensive. So fällt Adrian Betz aus und Keven Metsch steht im Prüfungsstress. „Wir haben keine Abwehrspieler mehr und müssen schauen, wie wir das Problem lösen können“, so Koch. Sorgen bereitete die Defensive schon zuvor, wie Koch anführt: „Wenn wir hinten besser stehen würden, wären wir zwei, drei Plätze besser. Wir sind einfach nicht so stabil und machen zu viele Fehler. Wenn wir in Ingersheim so naiv verteidigen wie zuletzt gegen Germania, wird es ernst“, spricht der GSV-Trainer das 4:4 an. Zufrieden ist er mit Torhüter Alexander Fröbisch, als Vertreter des verletzten Sascha Becker: „Das ist unser kleinstes Problem. Alex macht das super, er ist ein guter Fußballer und leitet Angriffe ein.“ Trotz der Engpässe in der Defensive geht Koch optimistisch in die Partie bei seinem Ex-Klub, und sagt: „Ingersheim wird nicht so blauäugig sein, ich glaube dass sie eher Angst haben. Es kann eine Überraschung geben.“

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